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<meta name="description" Content="Die Sandhäuser haben von ihren vergangenen sieben Partien nur eine einzige verloren (vier Siege, zwei Unentschieden). Mit dem jüngsten knappen 1:0-Erfolg beim FSV Frankfurt haben die Baden-Württemberger den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen gewahrt und sind damit weiter das große Überraschungsteam der Saison. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„für uns wäre die Relegation keine Strafe, sondern eine weitere Chance, um unser Ziel zu erreichen“Allein diese Aussage von Coach RenÃ© Müller zeigt, wie schlecht es um den SCP momentan bestellt ist.  <p> Bild: Wie dieser Tweet zeigt, will Ewald Lienen nicht nur in der Zweitliga-Tabelle hoch hinaus.  <p>  Die Sandhäuser haben von ihren vergangenen sieben Partien nur eine einzige verloren (vier Siege, zwei Unentschieden). Mit dem jüngsten knappen 1:0-Erfolg beim FSV Frankfurt haben die Baden-Württemberger den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen gewahrt und sind damit weiter das große Überraschungsteam der Saison. <p> „Auch wenn wir gewonnen hätten, wäre es noch eng geblieben, weil wir noch vier Spiele gegen direkte Konkurrenten haben“, ist sich der Innenverteidiger sicher – und fordert in Bezug auf das „Sechspunkte-Spiel“ gegen 1860: <p>  Der erfolgreichste Torjäger der Sandhäuser ist weiterhin Aziz Bouhaddouz, der bislang neun Treffer erzielte und sechs weitere Tore vorbereitete.  </pre>


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<pre>In der vergangenen Spielzeit feierten die Frankfurter in fürth ein klares 5:2-Schützenfest. Dafür wollen sich die fürther diesmal erfolgreich revanchieren.  <p> Schließlich gingen die letzten beiden Auswärtspartien in Karlsruhe und Braunschweig überraschend verloren. Zum Abschluss soll nun in Paderborn unbedingt noch ein „Dreier“ eingefahren werden.  <p>  Und auch auswärts hat sich die Mannschaft von Markus Kauczinski in den letzen Wochen sehr erfolgreich präsentiert. Schließlich hat der KSC drei seiner jüngsten vier Auswärtsspiele gewonnen. <p> Die vor dem Saisonstart äußerst großspurig auftretenden Berliner sind derweil schon froh, dem drohenden Abstiegskampf gerade noch entkommen zu sein: Mit zwei Siegen setzten sich die Rot-Weißen erst unmittelbar vor dem Jahreswechsel von der akut gefährdeten roten Zone ab. <p>  Zuletzt mussten sich die Rheinländer aber dem Tabellenzweiten RB Leipzig mit 1:3 geschlagen geben und stecken damit weiter mittendrin im Abstiegskampf.  </pre> 


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<pre> Der FCK blieb in dieser Spielzeit bereits fünfmal ohne einen eigenen Treffer. Vor allem der heimische Betzenberg hat längst seinen Schrecken als uneinnehmbare Festung verloren. Von den bislang fünf Heimspielen hat der FCK nur zwei gewonnen (ein Unentschieden, zwei Niederlagen).  <p> für den Karlsruher SC galt vor einem Jahr: Die zweite Saison nach einem Aufstieg ist immer die schwerste. Die Badener, seit 2019 wieder in der Bundesliga, widerlegten dieses Klischee eindrucksvoll.  <p>  In der Offensive lief es dagegen nicht so gut. In den bislang 16 Heimspielen erzielte Bielefeld gerade einmal 12 Treffer, so wenig wie keiner der Konkurrenten. Der erfolgreichste Offensivspieler ist Kapitän Fabian Klos, der bislang elf Treffer erzielte und sieben weitere Tore vorbereitete. <p>  Während die Münchner unbedingt gewinnen müssen, um den Kontakt zum rettenden Ufer nicht noch weiter abreißen zu lassen, wollen die Bochumer mit einem Dreier auch weiterhin an den Aufstiegsrängen dran blieben. <p>  Wir Wettfreunde gehen von einer spannenden Partie aus, sind aber der Meinung, dass mehr für die Arminia spricht.  </pre>


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<pre> Das Team von Steffen Baumgart konnte sechs der letzten sieben Pflichtspiele für sich entscheiden und rangiert in der Bundesliga nur noch zwei Punkte hinter dem ersten Aufstiegsrang.  <p> Die instabile Defensive ist einer der Gründe, warum das Team von Trainer Alois Schwartz die hohen Erwartungen in dieser Saison bislang nicht erfüllen konnte.   <p> Dafür ist der FCK verhältnismäßig auswärtsstark, steht in der Gasttabelle auf Rang sechs. Mittelfeldmann Markus Karl ist für die Partie in Düsseldorf gelbgesperrt. <p>  Wer sich die Wunschliste von Fröhling zu Gemüte führt, kommt in jedem Falle zu dem Ergebnis, dass es sich bei der momentanen Ausgabe der Löwen bestenfalls um einen Flickenteppich handeln kann: Bis der Transfermarkt in absehbarer Zeit die Tore schließt, sollen praktisch noch in allen Mannschaftsteilen hochkarätige Verstärkungen her.  <p> Ein weiterer Punktgewinn würde dem TSV gut zu Gesicht stehen, da der SC Paderborn den Löwen punktgleich am Rockzipfel hängt. Platz 15 und 16 belegen jeweils Fortuna Düsseldorf und der FSV Frankfurt. Beide Teams haben aktuell 29 Punkte, also nur einen mehr als die Elf von Interimscoach Bierofka.  </pre>


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<pre> Richtig gut drauf ist unter dem neuen Coach, der erst vor zwei Wochen den beurlaubten Stefan Effenberg ersetzte, Nicklas Helenius. Der dänische Angreifer erzielte in den letzten beiden Partien drei Tore.  <p> Schließlich hat das Team in den ersten 15 Saisonspielen bereits 32 Gegentore kassiert – so viel, wie keiner der Konkurrenten. Von ihren bislang elf eingefahrenen Saison-Zählern haben die Auer immerhin sieben auf fremden Plätzen geholt. Auf dem Lauterer Betzenberg soll nun unbedingt mindestens ein weiterer Punkt dazukommen.  <p>  Die Fortuna steckt nach dem letztlich glücklichen 1:1 gegen die Würzburger Kickers wie gehabt im Abstiegskampf und muss bei nur zwei Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz um den Klassenverbleib zittern. <p>  Die Frankfurter mussten sich zuletzt mit 0:2 bei Spitzenreiter SC Freiburg geschlagen geben und verpassten damit auch den erhofften Sprung in das obere Tabellendrittel. Zuvor konnten die Schützlinge von Trainer Tomas Oral zwei Spiele in Folge gewinnen.  <p> Duelle zwischen dem FC Kaiserslautern und Arminia Bielefeld haben bereits eine lange Tradition. Bislang standen sich beide Mannschaften in 33 Pflichtspielen gegenüber. 18 Mal setzten sich die Lauterer durch, nur fünfmal konnten sich die Bielefelder durchsetzen. Zehn dieser Aufeinandertreffen endeten Unentschieden.  </pre>


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